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DBFM » Der britische Popsänger George Michael ist tot.
DBFM

Der britische Popsänger George Michael ist tot.
26.12.2016 - 11:14 von Skipper


Ohrwürmer, provokante Texte, Stilmix mit Gospel oder Bossanova: George Michael hat mit seiner Musik viele Menschen bewegt.

Der britische Popsänger George Michael ist tot. Der 53-Jährige sei zu Hause "friedlich entschlafen", berichtete die Agentur PA in der Nacht zum Montag unter Berufung auf seinen Publizisten. "Mit großer Trauer bestätigen wir, dass unser geliebter Sohn, Bruder und Freund George während der Weihnachtstage zu Hause friedlich entschlafen ist", teilte der Publizist mit. Der Sänger, Komponist lebte zuletzt in Highgate bei London. Im Namen der Familie bat der Publizist, ihr Privatleben "in dieser schwierigen Zeit" zu respektieren. "Gegenwärtig gibt es dazu keinen weiteren Kommentar."

"So vielen Menschen passierten schreckliche Sachen"

Seine Karriere begann George Michael, der Sohn einer Britin und eines griechisch-zypriotischen Vaters, und dessen richtiger Name Georgios Kyriakos Panagiotou lautet, mit seinem Schulfreund Andrew Ridgeley. Sie gründeten das Duo "Wham", das in den 80-er Jahren für zahlreiche Hits sorgte. Bekanntestes Lied aus dieser Zeit ist der auch heute noch beliebte Weihnachtsschlager "Last Christmas".

Später setzte Michael seine Karriere als Solo-Musiker fort und landete 1987 mit seinem Werk "Faith" einen weiteren großen Erfolg.

In den 90er Jahren erlebte er viele persönliche Schicksalsschläge - vor allem der Tod seiner Mutter und seines Lebensgefährten stürzten ihn in tiefe Krisen, wie er in einem Interview mit der Nachrichtenagentur dpa erzählte: "So vielen Menschen, die ich liebte, passierten schreckliche Sachen. Es war fast bizarr."

Nach dem frühen Tod seines Lebensgefährten verfiel Michael in Depressionen und begann, Drogen zu nehmen. Er haderte lange damit, seine Homosexualität verstecken zu müssen, die dann nach einer Festnahme in den USA publik wurde.

Insgesamt verkaufte Michael in seiner fast 40 Jahren dauernden Karriere fast 100 Millionen Alben.

R.I.P. George Michael




Quelle: http://www.focus.de/kultur/videos/er-starb-mit-53-jahren-george-michael-eine-karriere-in-songs-hier-zum-nachhoeren_id_6406111.html
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DBFM » Das große Pet Shop Boys Special am 7. Januar 2017
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Das große Pet Shop Boys Special am 7. Januar 2017
07.12.2016 - 11:45 von Skipper


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DBFM » Clueso erobert Spitze der deutschen Album-Charts
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Clueso erobert Spitze der deutschen Album-Charts
22.10.2016 - 18:09 von Skipper


BADEN-BADEN In die deutschen Albumcharts haben es in dieser Woche zwei Neueinsteiger auf die beiden Spitzenplätze geschafft.

Der Singer-Songwriter Clueso eroberte mit seinem Album "Neuanfang" Platz eins, wie GfK Entertainment am Freitag mitteilte.

Auf Platz zwei steigen die Kings Of Leon mit ihrem siebten Album "Walls" ein.

Clueso, der mit bürgerlichem Namen Thomas Hübner heißt, verarbeitet private und berufliche Veränderungen in seinem Album "Neuanfang".

Der Sänger hatte sich vor Veröffentlichung des Albums von seiner langjährigen Band, seinem Manager und weiteren Weggefährten getrennt.

Die Spitze der Single-Charts bleibt unverändert. Rory Graham aka Rag'n'Bone Man ("Human") behauptet auch in dieser Woche den Spitzenplatz.

"The Sound Of Silence" von Disturbed kletterte dagegen von Platz fünf auf zwei – "The Greatest" von Sia und Kendrick Lamar einen Platz von vier auf drei.

Um drei Plätze nach unten ging es für The Chainsmokers feat. Halsey ("Closer").


Quelle: http://www.lr-online.de/kultur/Clueso-erobert-Spitze-der-deutschen-Album-Charts;art1073,5654799
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DBFM » R.I.P Tamme Hanken
DBFM

R.I.P Tamme Hanken
10.10.2016 - 19:14 von Angel Violetta


Er war für viele Tierbesitzer die letzte Hoffnung. Tamme Hanken kurierte vor laufenden Kameras Vierbeiner – mit bloßen Händen. Der "XXL-Ostfriese" sorgte mit seinen chiropraktischen Fähigkeiten für gute Einschaltquoten. Am Montag ist er überraschend gestorben.

Tamme Hanken half Pferden, Hunden und zu Weihnachten sogar Rentieren auf die Sprünge. Wenn der wuchtige Tier-Experte im Karo-Hemd Hand an Tieren anlegte, befreite er sie von Schmerzen und machte Besitzer glücklich. Oft mit von der Partie: ein Film-Team, das seine Abenteuer für verschiedene Serien begleitete. Am Montag erlag der 56-Jährige völlig überraschend einem Herzversagen, wie die Filmproduktion Dreiwerk Entertainment in Köln mitteilte.
Gern gesehener Gast in TV-Talkshows

Hanken war den Fernsehzuschauern seit 2008 im NDR-Fernsehen und auf Kabel eins durch verschiedene Formate als "XXL-Ostfriese" und "Knochenbrecher on Tour" bekannt. Wegen seiner lockeren Sprüche war er gerngesehener Gast in Talkshows. Hanken hinterlässt seine Ehefrau Carmen, mit der er einen Pferdehof im ostfriesischen Filsum in Niedersachsen betrieb. Aus ganz Deutschland und der Schweiz kamen Tierbesitzer und suchten Rat. Auf seinem Hof musste er oft unzählige Fotos mit seinen Fans machen - das sorgte bei der Zwei-Meter-Mann oft für "Muskelkater im Fressapparat", wie er scherzte.

Begeistert hat Hanke seine Zuschauer vor allem mit Gegensätzen. Trotz seiner 206 Zentimeter Körpergröße, rund 140 Kilogramm Gewicht und Händen so groß wie Bratpfannen war er in der Lage, mit seiner feinfühligen Art beispielsweise die Nerven von kleinen Hunden zu ertasten.

Hanken habe zunächst den Hof seiner Eltern in Filsum weiterführen wollen, heißt auf seiner Homepage. Dazu habe er sich zum Landwirt ausbilden lassen. Von seinem Großvater habe er die Heilkunst des traditionellen "ostfriesischen Knochenbrechens" gelernt heißt es. Der Ostfriese beschrieb seine Fähigkeit einst so: "Wenn ich etwas anfasse, dann kommen Bilder. Ich scanne und ich fühle. Temperatur, Geruch. Gucken, Fühlen. Das ist die Kunst des Knochenbrechens."

Weltweit waren die Fähigkeiten Hankens gefragt. Nach Angaben auf seiner Homepage war er dreiviertel des Jahres in aller Welt unterwegs. So ließ er etwa in den USA, Australien und der Mongolei humpelnde Pferde wieder galoppieren.
NDR zeigt mehrere Sondersendungen

In einer Mitteilung bezeichnete der NDR den "Knochenbrecher" als Publikumsmagneten. Am kommenden Mittwoch widmet der Sender dem "XXL-Ostfriesen" ab 20.15 Uhr mehrere Sondersendungen. NDR-Intendant Lutz Marmor würdigte ihn als typischen Ostfriesen: "Frei im Geist, dem Leben zugewandt, unabhängig, neugierig auf Mensch, Tier und Natur, dabei friesisch herb und urkomisch. Er wird uns fehlen."


Quelle: http://www.rp-online.de/panorama/leute/xxl-ostfriese-pferdefluesterer-tamme-hanken-gestorben-aid-1.6317206
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DBFM » Sonderpreis für Musik-Legende Sting
DBFM

Sonderpreis für Musik-Legende Sting
30.09.2016 - 09:03 von Skipper




Hamburg – Nach sechzehn Grammys jetzt den ersten Deutschen Radiopreis!

Mit einer Sonderauszeichnung der britische Rock-Musiker Sting vom Beirat des Deutschen Radiopreises für sein musikalisches Gesamtwerk am 6. Oktober 2016 im Hamburger Hafen geehrt.

Fast 40 Jahre Musikkarriere und unzählige Hits liegen hinter dem ehemaligen Sänger der Kult-Band „The Police"!

Mit Hits wie „Roxanne“ und „Every Breath You Take“ konnte er seine ersten Erfolge feiern.

Auch als Solokünstler wurden Songs wie "Englishman In New York" und "Field Of Gold" zu Welthits.

Als Stargast wird der Brite den Sonderpreis persönlich in Empfang nehmen und seinen neuen Song „I Can’t Stop Thinking About You“ performen.


Quelle: http://www.bild.de/regional/hamburg/sting/bekommt-deutschen-radiopreis-48042724.bild.html
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DBFM » Festival für Mikroroboter - Musik mit Maschinen
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Festival für Mikroroboter - Musik mit Maschinen
29.09.2016 - 19:05 von Skipper




"Wir sind Roboter" in Berlin ist das erste Festival für Robotermusik. Neben Musik gibt es eine Ausstellung und Diskussionen.

Die Künstler, die sich hier aus der ganzen Welt treffen, sind oft Tüftler, die ihre Maschinen selber bauen.
Von Jürgen Stratmann

Das elektronische Musikensemble gamut inc, bestehend aus Maciej Sledziecki und Marion Wörle.

(Christoph Voy) Maciej Sledziecki und Marion Wörle vom Ensemble Gamut Inc. haben das Festival mit ins Leben gerufen.

"Wir sind die Roboter" Theaterstück über Mensch und Maschine

Es dröhnt fast bedrohlich in der hohen, dunklen Gewölbehalle der Berliner Musikbrauerei. Aber es hat auch was von Zirkus oder Jahrmarkt-Kulisse: Auf der Bühne sitzt neben einer großflächigen Apparatur aus unterschiedlich großen Trommel-Membranen unter anderen eine über Schläuche beatmete Tuba in einem Stuhl, flankiert durch ein elektrifiziertes Fagott, aufrecht stehend wie ein Solist, am Bühnenrand: eine Batterie Orgelpfeifen - wobei die LED's an den Schaltkästen vor den Apparaturen Rummelplatz-munter blinken. Und mittendrin: ein Mensch - der Schlagzeuger Collin Hacklander - vom Duo Hacklander/Hatan. Er spielt mit den Robotern zusammen – das heißt: Er versucht, mit den Robotern mitzuhalten!

Colin Hacklander: "Definitly I'm playing along with the instruments, they not following me."

Obwohl es tatsächlich Roboter gebe, die zuhören - und darauf reagieren könnten, was der andere macht: An echter Interaktion auf der Bühne wird längst gearbeitet, sagt Hacklander: "Yes, the machine-listening is certainly more and more of thing also in experimental electronic music."
Mit Robotern spielen und experimentieren offenbar zahlreiche Künstler auf der ganzen Welt, so die beiden "Wir sind die Roboter"-Veranstalter Marion Wörle und Maciej Sledziecki: "Drei Tage ist eigentlich viel zu wenig für so ein Festival, weil, es gibt natürlich viel mehr, als wir ursprünglich dachten, und es ist natürlich eine kleine Ausstellung und wir wünschen uns, wir hätten viel mehr einladen können, aber dann hätten wir einen Monat der Roboter machen müssen."

Roboterorchester mit 60 Robotern aus Gent

Aber die Veranstalter wollen nicht nur zeigen, dass es eine Szene - und was es in der Szene schon gibt, sondern: Weltneuheiten präsentieren. Marion Wörle:

"Sieben Uraufführungen. Kern des Festivals sind zwei große Ensembles, die Berlin-Premiere haben, das ist zum einen Roland Olbeter mit ungefähr elf ziemlich großen Musikmaschinen, der aus Barcelona anreist. Und eine Auswahl des größten Roboterorchesters der Welt, das in Gent sitzt, in Belgien, die haben ungefähr 60 Musikroboter, und da haben wir zwölf ausgewählt, das ist das absolute Maximum was reinpasst in den Transporter, den sie haben - und dafür haben wir sieben Kompositionsaufträge vergeben, da sind wir sehr gespannt."

Ganz neue Musik präsentieren - darum geht es den Festivalerfindern, denen das Herkömmliche auch persönlich irgendwann nicht mehr reichte, sagt Maciej Sledziecki: "Marion kommt aus der elektronischen Musik und ich bin Gitarrist und Komponist. Wir machen schon ganz lange Musik zusammen, früher mit Gitarre und Laptop. Und als wir auf die Idee gekommen sind, mit den Maschinen zu arbeiten, haben wir uns gedacht, das ist super, das vereint beides: die Elektronik und die Instrumentalmusik."

Auf dem Festival treffen sich auch Tüfftler

Wer Robotermusik machen will, muss die Dinger erst mal bauen! So gesehen ist das Festival auch Technikmesse: Hier treffen sich versierte Tüftler – und auch die Initiatoren - sie bilden das Roboter-Duo "Gamut" - sind natürlich Erfinder! Marion Wörle: "Auf jeden Fall! Also, wenn man selber die Maschinen baut, sobald man anfängt, stößt man auf so viele Fragen, die es zu lösen gilt, da braucht man schon Enthusiasmus und eine Vision."

Stichwort "Vision" - kommt ja von "Sehen"! Über die effektvolle Installation unterschiedlichster, kurioser Musik-Roboter in den hallig-duster-verwitterten Hallen und Kellergewölben der im Ruinenzustand konservierten Berliner Musikbrauerei wolle man die oft sperrigen Soundvisionen versponnener Tüftler auch Leuten näherbringen. Maciej Sledziecki: "Die sonst nicht auf experimentelle Musikkonzerte gehen würden - hier gibt's was zu gucken - und dann gehen die Ohren auf. Es ist ja ganz oft so mit experimenteller Musik, man muss ja eigentlich nur in den Zustand kommen, um die Ohren aufzumachen, zu hören und dann kann man ein ganz tolles Erlebnis haben."


Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/festival-fuer-robotermusik-musik-mit-maschinen.807.de.html?dram:article_id=367203
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