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DBFM » Sonderpreis für Musik-Legende Sting
DBFM

Sonderpreis für Musik-Legende Sting
30.09.2016 - 09:03 von Skipper




Hamburg – Nach sechzehn Grammys jetzt den ersten Deutschen Radiopreis!

Mit einer Sonderauszeichnung der britische Rock-Musiker Sting vom Beirat des Deutschen Radiopreises für sein musikalisches Gesamtwerk am 6. Oktober 2016 im Hamburger Hafen geehrt.

Fast 40 Jahre Musikkarriere und unzählige Hits liegen hinter dem ehemaligen Sänger der Kult-Band „The Police"!

Mit Hits wie „Roxanne“ und „Every Breath You Take“ konnte er seine ersten Erfolge feiern.

Auch als Solokünstler wurden Songs wie "Englishman In New York" und "Field Of Gold" zu Welthits.

Als Stargast wird der Brite den Sonderpreis persönlich in Empfang nehmen und seinen neuen Song „I Can’t Stop Thinking About You“ performen.


Quelle: http://www.bild.de/regional/hamburg/sting/bekommt-deutschen-radiopreis-48042724.bild.html
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DBFM » Festival für Mikroroboter - Musik mit Maschinen
DBFM

Festival für Mikroroboter - Musik mit Maschinen
29.09.2016 - 19:05 von Skipper




"Wir sind Roboter" in Berlin ist das erste Festival für Robotermusik. Neben Musik gibt es eine Ausstellung und Diskussionen.

Die Künstler, die sich hier aus der ganzen Welt treffen, sind oft Tüftler, die ihre Maschinen selber bauen.
Von Jürgen Stratmann

Das elektronische Musikensemble gamut inc, bestehend aus Maciej Sledziecki und Marion Wörle.

(Christoph Voy) Maciej Sledziecki und Marion Wörle vom Ensemble Gamut Inc. haben das Festival mit ins Leben gerufen.

"Wir sind die Roboter" Theaterstück über Mensch und Maschine

Es dröhnt fast bedrohlich in der hohen, dunklen Gewölbehalle der Berliner Musikbrauerei. Aber es hat auch was von Zirkus oder Jahrmarkt-Kulisse: Auf der Bühne sitzt neben einer großflächigen Apparatur aus unterschiedlich großen Trommel-Membranen unter anderen eine über Schläuche beatmete Tuba in einem Stuhl, flankiert durch ein elektrifiziertes Fagott, aufrecht stehend wie ein Solist, am Bühnenrand: eine Batterie Orgelpfeifen - wobei die LED's an den Schaltkästen vor den Apparaturen Rummelplatz-munter blinken. Und mittendrin: ein Mensch - der Schlagzeuger Collin Hacklander - vom Duo Hacklander/Hatan. Er spielt mit den Robotern zusammen – das heißt: Er versucht, mit den Robotern mitzuhalten!

Colin Hacklander: "Definitly I'm playing along with the instruments, they not following me."

Obwohl es tatsächlich Roboter gebe, die zuhören - und darauf reagieren könnten, was der andere macht: An echter Interaktion auf der Bühne wird längst gearbeitet, sagt Hacklander: "Yes, the machine-listening is certainly more and more of thing also in experimental electronic music."
Mit Robotern spielen und experimentieren offenbar zahlreiche Künstler auf der ganzen Welt, so die beiden "Wir sind die Roboter"-Veranstalter Marion Wörle und Maciej Sledziecki: "Drei Tage ist eigentlich viel zu wenig für so ein Festival, weil, es gibt natürlich viel mehr, als wir ursprünglich dachten, und es ist natürlich eine kleine Ausstellung und wir wünschen uns, wir hätten viel mehr einladen können, aber dann hätten wir einen Monat der Roboter machen müssen."

Roboterorchester mit 60 Robotern aus Gent

Aber die Veranstalter wollen nicht nur zeigen, dass es eine Szene - und was es in der Szene schon gibt, sondern: Weltneuheiten präsentieren. Marion Wörle:

"Sieben Uraufführungen. Kern des Festivals sind zwei große Ensembles, die Berlin-Premiere haben, das ist zum einen Roland Olbeter mit ungefähr elf ziemlich großen Musikmaschinen, der aus Barcelona anreist. Und eine Auswahl des größten Roboterorchesters der Welt, das in Gent sitzt, in Belgien, die haben ungefähr 60 Musikroboter, und da haben wir zwölf ausgewählt, das ist das absolute Maximum was reinpasst in den Transporter, den sie haben - und dafür haben wir sieben Kompositionsaufträge vergeben, da sind wir sehr gespannt."

Ganz neue Musik präsentieren - darum geht es den Festivalerfindern, denen das Herkömmliche auch persönlich irgendwann nicht mehr reichte, sagt Maciej Sledziecki: "Marion kommt aus der elektronischen Musik und ich bin Gitarrist und Komponist. Wir machen schon ganz lange Musik zusammen, früher mit Gitarre und Laptop. Und als wir auf die Idee gekommen sind, mit den Maschinen zu arbeiten, haben wir uns gedacht, das ist super, das vereint beides: die Elektronik und die Instrumentalmusik."

Auf dem Festival treffen sich auch Tüfftler

Wer Robotermusik machen will, muss die Dinger erst mal bauen! So gesehen ist das Festival auch Technikmesse: Hier treffen sich versierte Tüftler – und auch die Initiatoren - sie bilden das Roboter-Duo "Gamut" - sind natürlich Erfinder! Marion Wörle: "Auf jeden Fall! Also, wenn man selber die Maschinen baut, sobald man anfängt, stößt man auf so viele Fragen, die es zu lösen gilt, da braucht man schon Enthusiasmus und eine Vision."

Stichwort "Vision" - kommt ja von "Sehen"! Über die effektvolle Installation unterschiedlichster, kurioser Musik-Roboter in den hallig-duster-verwitterten Hallen und Kellergewölben der im Ruinenzustand konservierten Berliner Musikbrauerei wolle man die oft sperrigen Soundvisionen versponnener Tüftler auch Leuten näherbringen. Maciej Sledziecki: "Die sonst nicht auf experimentelle Musikkonzerte gehen würden - hier gibt's was zu gucken - und dann gehen die Ohren auf. Es ist ja ganz oft so mit experimenteller Musik, man muss ja eigentlich nur in den Zustand kommen, um die Ohren aufzumachen, zu hören und dann kann man ein ganz tolles Erlebnis haben."


Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/festival-fuer-robotermusik-musik-mit-maschinen.807.de.html?dram:article_id=367203
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DBFM » Calvin Harris: DJ mit Gesangstalent
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Calvin Harris: DJ mit Gesangstalent
22.09.2016 - 21:19 von Skipper



LONDON (FIRSTNEWS) - Calvin Harris wird in Zukunft wohl öfter seine eigenen Songs singen.

Der schottische DJ hat in der Vergangenheit immer wieder auf Stars wie Rihanna, Ellie Goulding oder John Newman zurückgegriffen, die den Gesangspart übernommen haben, dabei hat er selbst eine ganz gute Stimme.

Im Interview mit "Beats 1" sagte er darauf angesprochen: "Ja, ich arbeite hart daran, dies öfter zu machen.

Denn es gibt viele DJ-Produzenten, und wenn ich mich selbst betrachte, denke ich mir, 'Was habe ich zu bieten, was sie nicht haben?

Was kann ich, was sie nicht können?‘ Denn eigentlich machen wir alle so ziemlich die gleiche Sache."

Auch bei seinem neuen Song "My Way" stellt Calvin Harris seine Gesangskünste unter Beweis. Mit Erfolg: Er konnte damit weltweit die iTunes-Charts erobern.


Quelle: http://www.mix1.de/news/calvin-harris-dj-mit-gesangstalent/
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DBFM » Felix Jaehn hat alle Hände voll zu tun
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Felix Jaehn hat alle Hände voll zu tun
22.09.2016 - 21:15 von Skipper




LOS ANGELES (FIRSTNEWS) - Felix Jaehn arbeitet derzeit noch am Feinschliff seines Debüt-Albums und hat sonst auch viel zu erledigen.

Doch wann nun sein Erstlingswerk erscheinen wird, verrät der deutsche DJ noch nicht. Im Interview mit dem amerikanischen "Billboard Magazine" erklärte der 22-Jährige:"Es gibt viel zu tun, aber es läuft gut. Ich habe viel Spaß dabei und schaffe es immer, mir Zeit zu nehmen, um ins Studio zu gehen.

Außerdem bin ich auch bei vielen strategischen Entscheidungen eingebunden und die Proben für meine erste, eigene Live-Tour laufen derzeit. Dazu kommt, dass wir gleichzeitig ständig am Show-Konzept feilen."

Felix Jaehn hat aber bereits verraten, dass er die Songs "Bonfire" und "Book of Love" auf sein erstes Album packen möchte. Außerdem habe er bereits einige weitere Tracks dafür fertig.


Quelle: http://www.mix1.de/news/felix-jaehn-hat-alle-haende-voll-zu-tun/
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DBFM » Vom Techno-DJ zum New-Wave-Romantiker
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Vom Techno-DJ zum New-Wave-Romantiker
22.09.2016 - 18:11 von Skipper




Berlin (dpa) - Vom Techno-DJ zum New-Wave-Romantiker ist es ein weiter und nicht gerade selbstverständlicher Weg. Der dänische Musikproduzent Trentemøller ist auf seinem neuen Album "Fixion" diesen düster klingenden Weg auf der einen Hälfte seiner neuen Songs gegangen. Die andere Hälfte der Tracks bleibt nicht minder düsteren technoiden Experimenten oder einer Mischung aus beiden vorbehalten.

Bereits 2003 veröffentlicht Anders Trentemøller seine erste EP und konzentrierte sich zu Beginn seiner Karriere primär auf das Auflegen und die Produktion clubtauglicher Tracks. Zu den Meilensteinen dieser jungen Jahre gehörte unter anderem der Tech House Track "Physical Fraction" auf Audiomatique Recordings, der den Tanzflur auch noch heute mit seiner detailreichen Produktion stetig Richtung Höhepunkt treibt, nur um dann punktgenau und zu dem makellos und vielschichtig groovenden Grundgerüst des Stücks zurückzukehren.
Die hohe Qualität seines Outputs blieb auch dem legendären Berliner Label Poker Flat Recordings nicht verborgen, das ihn bereits für seine nächste EP "Sunstroke" verpflichtete und auch sein erstes Album "The Last Resort" veröffentlichte, auf dem sich Trentemøller erstmals von seiner experimentellen und weniger auf den DJ ausgerichteten Seite zeigte.
Enthielt "The Last Resort" noch einige für den Techno-DJ geeignete Perlen, ist auf dem zehn Jahre später erschienenen "Fixion" davon rein gar nichts zu mehr zu finden. Bereits das erste Stück "One Eye Open" zeigt dies mit seinen weniger als 100 Beats Per Minute sehr deutlich. "One Eye Open" funktioniert dann auch eher als Ballade, die von einem langsamen metallischen Basslauf und pathetisch klingenden 80er-Jahre-Keyboard-Sounds getragen wird, bevor der sehnsuchtsvolle Gesang von Gastsängerin Marie Fisker einsetzt.
Mit "Never Fade" folgt dann eine instrumental ausgerichtete Nummer, die erneut von einem prägnanten und treibenden Basslauf eingeleitet wird und gerade zu Beginn durch die sphärischen Synthesizer und die langsamen Gitarrenläufe an die frühen The Cure während ihrer "Seventeen Seconds"- und "Faith"-Phase erinnert.
Die wunderbar einlullende New-Wave-Romantik der ersten beiden Tracks wird dann im Anschluss von dem experimentell angelegten und Bassdrum-gewaltigen Track "Sinus" unterlaufen, der ebenfalls einige Vintage-Sounds im Gepäck hat und sich gut im Soundtrack eines Endzeit-Films der 70er oder 80er Jahre gemacht hätte. Nach dem Endzeit-Film geht es mit dem bereits vorab veröffentlichten "River In Me" weiter, das in seiner zappelig-überladenen und tanzbaren Art, dem oldschooligen Elektro-Bass, den Flock-Of-Seagulls-Keyboards und den notorischen Handclaps treffsicher in den 80er Jahre zu verorten ist und von Jehnny Beth, im Hauptberuf Sängerin der Savages, punktgenau begleitet wird.
Diese vier ersten Tracks stecken bereits das musikalische Spektrum des Albums ab, das zwischen New-Wave-Hits (auch sehr gut: "Redefine" und "Complicated"), Coldwave-typischen Depri-Nummern und technoiden Experimenten clever hin und her wechselt. Die Referenzen zu den Sounds und Stimmungen der tanzbaren Hits und der melancholischen Songs sind dabei fast ausschließlich in der ersten Hälfte der 80er Jahren zu finden. Seien es, um nur einige zu nennen, Songs von Pink Industry, von den frühen Kissing The Pink oder auch von den vielen herausragenden Künstlern und Bands, die vor mehr als 30 Jahre auf dem wegweisenden 4AD-Label veröffentlichten.
Trentemøller hat für seinen neuen Longplayer gekonnt die düstere New-Wave-Musik und die zugehörigen Spielarten dieses Zeitraums auseinandergenommen und zum Teil treffend zitiert oder auch neu zusammengesetzt und mit aktuellen Sounds erweitert. "Fixion" ist damit das erfreulich unberechenbare Album eines äußerst talentierten, technisch versierten und wunderbar neugierigen und experimentierfreudigen Musikproduzenten.


Quelle: http://www.t-online.de/unterhaltung/musik/cd-kritiken/id_79063864/musik-fixion-neues-album-von-trentem-ller.html
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DBFM » US-Charts: Barbra Streisand landet elfte Nummer eins
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US-Charts: Barbra Streisand landet elfte Nummer eins
05.09.2016 - 18:52 von Skipper


Ein wahres Langzeitphänomen in der US-Charts-Geschichte: Barbra Streisand.

Barbra Streisand schnellt mit "Encore: Movie Partners Sing Broadway" direkt an die Spitze in den US-Longplay-Charts. Nielsen Music zählte 149.000 Charts-Einheiten, darunter 148.000 Albumverkäufe.

Auf "Encore" singt die Streisand Songs aus bekannten Musicals mit Unterstützung namhafter Schauspieler wie Hugh Jackman, Jamie Foxx, Alec Baldwin oder Anne Hathaway. Es ist bereits ihr elftes Nummer-eins-Album in den USA. Damit liegt sie nun gleichauf mit Bruce Springsteen an dritter Stelle der ewigen Bestenliste: Die einzigen Acts mit noch mehr Spitzenreitern in den Billboard 200 sind die Beatles mit 19 und Jay-Z, der hier mit 13 Longplayern triumphierte.

Zum ersten Mal ganz oben stand die Streisand hier am 31. Oktober 1964 mit dem Album "People". Die Zeitspanne bis zum aktuellen Charts-Sieg von 51 Jahren und zehn Monaten ist die längste in der Geschichte der US-Longplay-Charts, die je zwischen zwei Nummer-eins-Alben eines Acts lagen. Einmalig ist auch Streisands Leistung, in sechs aufeinanderfolgenden Jahrzehnten Tabellenführer in den Billboard 200 gelandet zu haben.

Den neuerlichen Sieg holt sich die Sängerin und Schauspielerin indes nur mit knappem Vorsprung von rund 4000 Charts-Units auf Florida Georgia Line: Das Countryduo entert die Hitliste mit seinem Album "Dig Your Roots" mittels 145.000 Einheiten (darunter 126.000 verkauften Alben) auf Platz zwei. Und von null auf drei schafft es Britney Spears mit "Glory" (111.000 Einheiten, davon 88.000 Albumverkäufe). Erstmals seit November 2015 haben die ersten drei der US-Longplay-Charts damit wieder jeweils mehr als 100.000 Wocheneinheiten zu Buche stehen.

Drake rutscht mit "Views" von zwei auf vier ab (72.000 Einheiten), Frank Ocean mit "Blonde" respektive "Blond" von eins auf fünf (67.000) und der Soundtrack zu "Suicide Squad" Clip von drei auf sechs (63.000).

Beyoncé klettert mit "Lemonade" wieder von 13 auf sieben, nachdem sie am 28. August bei den MTV Video Awards acht Preise abräumte und live auftrat. "Billboard" nennt für "Lemonade" keine aktuelle Wochenzahl an Einheiten, verweist aber auf einen 106-prozentigen Zuwachs in punkto verkaufte Alben auf 26.000.

Der Rapper Young Thug kommt als Neueinsteiger mit "Jeffery" auf Platz acht anhand von 37.000 Units (und darunter 18.000 puren Albumverkäufen). Rihannas Album "Anti" rutscht von acht auf neun (32.000 Einheiten) und "Blurryface" von den Twenty One Pilots von sechs auf zehn (30.000).






Quelle: MusikWoche
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